Bewegung am Bürotisch: Diese Tipps halten dich fit im Büroalltag

    23.03.2025 64 mal gelesen 2 Kommentare
    • Nutze ein Walking Pad, um Bewegung während der Arbeit zu integrieren.
    • Setze regelmäßige Pausen für kurze Dehnübungen ein.
    • Wechsle zwischen Sitzen und Stehen mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch.

    Einleitung: Warum Bewegung am Bürotisch wichtig ist

    In einer Welt, in der der Schreibtisch oft zum Lebensmittelpunkt wird, ist es entscheidend, die Auswirkungen von Bewegungsmangel zu verstehen. Stundenlanges Sitzen kann nicht nur die Muskulatur schwächen, sondern auch den Stoffwechsel verlangsamen und die Durchblutung beeinträchtigen. Doch es geht nicht nur um körperliche Beschwerden: Ein unbeweglicher Arbeitsalltag kann auch die mentale Leistungsfähigkeit dämpfen und das Stresslevel erhöhen.

    Der menschliche Körper ist für Aktivität gemacht – und genau hier liegt der Schlüssel. Bereits kleine, regelmäßige Bewegungen am Arbeitsplatz können den Kreislauf anregen, die Konzentration fördern und langfristig sogar das Risiko für chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme oder Diabetes senken. Es geht also nicht nur darum, Rückenschmerzen zu vermeiden, sondern auch um eine ganzheitliche Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden.

    Die gute Nachricht? Bewegung am Bürotisch ist einfacher umzusetzen, als viele denken. Mit gezielten Strategien und minimalem Aufwand lassen sich die negativen Folgen des Sitzens deutlich reduzieren. Es lohnt sich, die eigene Routine zu hinterfragen und Bewegung bewusst in den Arbeitsalltag zu integrieren – für mehr Energie, Produktivität und Lebensqualität.

    Die besten Strategien für mehr Bewegung direkt am Arbeitsplatz

    Mehr Bewegung am Arbeitsplatz muss weder kompliziert noch zeitaufwendig sein. Mit durchdachten Strategien kannst du deinen Büroalltag dynamischer gestalten und gleichzeitig deine Produktivität steigern. Hier sind die besten Ansätze, die sich leicht umsetzen lassen:

    • Steh-Meetings einführen: Statt Besprechungen im Sitzen abzuhalten, probiere es mit Steh-Meetings. Sie fördern nicht nur die Bewegung, sondern machen Meetings oft auch effizienter, da sie die Dauer verkürzen.
    • Timer für Bewegungspausen: Stelle dir einen Timer, der dich alle 30 bis 60 Minuten daran erinnert, aufzustehen und dich zu bewegen. Eine kurze Dehnübung oder ein paar Schritte im Raum reichen schon aus.
    • Aktive Sitzalternativen: Nutze einen Gymnastikball oder einen ergonomischen Hocker, um deine Haltung zu verbessern und gleichzeitig deine Rumpfmuskulatur zu aktivieren.
    • Wechsel zwischen Sitzen und Stehen: Ein höhenverstellbarer Schreibtisch ermöglicht es dir, regelmäßig zwischen Sitz- und Stehposition zu wechseln. Dies entlastet den Rücken und fördert die Durchblutung.
    • Kurze Bewegungsroutinen: Entwickle kleine Bewegungsabläufe, die du in deinen Arbeitsalltag einbauen kannst. Zum Beispiel ein paar Kniebeugen oder Schulterkreisen während du auf einen Anruf wartest.
    • Bewegung in Aufgaben integrieren: Nutze jede Gelegenheit, um dich zu bewegen. Zum Beispiel kannst du während des Lesens von Dokumenten auf der Stelle gehen oder leichte Stretch-Übungen machen.

    Die Kunst liegt darin, Bewegung zur Gewohnheit zu machen. Je öfter du diese Strategien anwendest, desto natürlicher wird es, aktiv zu bleiben – selbst in einem Job, der viel Sitzen erfordert. Mit diesen einfachen Anpassungen kannst du deinen Körper und Geist fit halten, ohne dabei deine Arbeitszeit zu beeinträchtigen.

    Pro- und Kontra-Punkte zur Bewegung am Bürotisch

    Pro Kontra
    Verbesserte Durchblutung und weniger Verspannungen Erfordert Disziplin, um eine regelmäßige Routine zu etablieren
    Fördert die Konzentration und Produktivität Kann anfangs als Unterbrechung des Arbeitsflusses empfunden werden
    Reduziert das Risiko chronischer Erkrankungen wie Diabetes Zusätzliche Ausstattung wie höhenverstellbare Schreibtische oder Balance Boards erfordern Investitionen
    Fördert die mentale Gesundheit durch Stressabbau Manche Bewegungsvorschläge könnten Kollegen stören oder ablenken
    Hilft, die Muskulatur und Gelenke zu stärken Erfordert Anpassung an einen durchgetakteten Arbeitstag

    Kleine Änderungen, große Wirkung: Praktische Tipps für deinen Büroalltag

    Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den größten Unterschied machen. Im Büroalltag kannst du mit wenigen, gezielten Änderungen mehr Bewegung integrieren, ohne deinen Arbeitsfluss zu stören. Hier sind praktische Tipps, die du sofort umsetzen kannst:

    • Nutze Wartezeiten aktiv: Während der Computer hochfährt oder Programme laden, kannst du dich kurz strecken, auf der Stelle gehen oder deine Schultern kreisen lassen. Jede Minute zählt.
    • Wasser als Bewegungsauslöser: Stelle dir ein Glas Wasser statt einer großen Flasche auf den Schreibtisch. So musst du öfter aufstehen, um nachzufüllen – eine einfache Möglichkeit, Bewegung und Hydration zu kombinieren.
    • Arbeitswege verlängern: Gehe bewusst einen kleinen Umweg, wenn du zum Drucker, zur Kaffeeküche oder zum Postfach gehst. Ein paar zusätzliche Schritte summieren sich über den Tag hinweg.
    • Wechselnde Sitzpositionen: Variiere deine Sitzhaltung regelmäßig. Setze dich mal aufrecht, mal leicht nach vorne gelehnt oder nutze eine Fußstütze, um die Position deiner Beine zu verändern.
    • Stretch-Momente einbauen: Nutze kurze Pausen, um deine Handgelenke, Nacken und Beine zu dehnen. Das hilft nicht nur gegen Verspannungen, sondern steigert auch die Durchblutung.
    • Persönliche To-Do-Liste: Schreibe dir täglich eine kleine Liste mit drei Bewegungszielen, z. B. „10 Minuten spazieren“, „5 Minuten Dehnen“ oder „3-mal aufstehen“. Das motiviert und gibt Struktur.

    Diese kleinen Anpassungen lassen sich leicht in deinen Alltag integrieren und machen einen spürbaren Unterschied. Sie helfen dir nicht nur, körperlich aktiver zu sein, sondern steigern auch dein Wohlbefinden und deine Energie – Schritt für Schritt.

    Wie du mit kurzen Workouts Verspannungen löst und neue Energie tankst

    Kurze Workouts direkt am Arbeitsplatz sind eine effektive Möglichkeit, Verspannungen zu lösen und gleichzeitig frische Energie für den restlichen Arbeitstag zu tanken. Sie benötigen weder viel Zeit noch spezielle Ausrüstung – dein Schreibtisch und dein Bürostuhl reichen völlig aus. Hier sind einige gezielte Übungen, die du in wenigen Minuten durchführen kannst:

    • Nackenentspannung: Setze dich aufrecht hin, lasse die Schultern locker und neige den Kopf langsam zur Seite, bis du eine Dehnung im Nacken spürst. Halte die Position für 10 Sekunden und wechsle dann die Seite. Wiederhole dies dreimal pro Seite.
    • Schulterkreisen: Kreise deine Schultern langsam nach hinten und dann nach vorne. Diese Übung löst Verspannungen und verbessert die Durchblutung im oberen Rückenbereich.
    • Rückenmobilisation: Stelle dich hinter deinen Stuhl, lege die Hände auf die Rückenlehne und mache einen Schritt zurück, bis dein Oberkörper parallel zum Boden ist. Drücke die Hüften leicht nach hinten und halte die Position für 15 Sekunden. Diese Übung dehnt den unteren Rücken und die Schultern.
    • Beinheber im Sitzen: Setze dich aufrecht auf deinen Stuhl, strecke ein Bein gerade aus und halte es für 5 Sekunden in der Luft. Senke es langsam ab und wechsle das Bein. Wiederhole dies 10-mal pro Seite, um die Beinmuskulatur zu stärken.
    • Handgelenksdehnung: Strecke einen Arm nach vorne, die Handfläche zeigt nach oben. Mit der anderen Hand ziehst du die Fingerspitzen sanft nach unten, bis du eine Dehnung im Unterarm spürst. Halte die Position für 10 Sekunden und wechsle dann die Seite.

    Diese kurzen Workouts sind nicht nur ideal, um körperliche Anspannung zu reduzieren, sondern sie fördern auch die Konzentration und bringen dich mental wieder in Schwung. Mit nur wenigen Minuten Einsatz kannst du deinen Arbeitsalltag deutlich angenehmer gestalten und gleichzeitig etwas für deine Gesundheit tun.

    Technik clever einsetzen: Tools und Gadgets für mehr Dynamik im Büro

    Technologie kann ein echter Gamechanger sein, wenn es darum geht, mehr Bewegung in den Büroalltag zu bringen. Mit den richtigen Tools und Gadgets kannst du deinen Arbeitsplatz dynamischer gestalten und gleichzeitig deine Gesundheit fördern. Hier sind einige clevere Lösungen, die dir dabei helfen:

    • Höhenverstellbare Schreibtische: Moderne Schreibtische mit elektrischer Höhenverstellung ermöglichen es dir, nahtlos zwischen Sitzen und Stehen zu wechseln. Einige Modelle bieten sogar integrierte Timer, die dich daran erinnern, die Position zu ändern.
    • Bewegungstracker: Fitness-Tracker oder Smartwatches sind nicht nur für Sportler gedacht. Sie können dich daran erinnern, regelmäßig aufzustehen, Schritte zu sammeln oder kurze Aktivitätspausen einzulegen. Einige Modelle messen sogar deine Sitzzeit und geben Feedback.
    • Balance Boards: Diese kleinen Bretter fördern das Gleichgewicht und die Stabilität, wenn du im Stehen arbeitest. Sie halten deinen Körper in Bewegung und trainieren gleichzeitig die Tiefenmuskulatur.
    • Ergonomische Fußstützen mit Wippfunktion: Eine Fußstütze, die sich leicht vor- und zurückbewegen lässt, regt die Durchblutung der Beine an und sorgt für mehr Dynamik beim Sitzen.
    • Aktive Sitzmöbel: Alternativen wie Sitzbälle oder bewegliche Hocker fördern eine aktive Sitzhaltung und stärken die Rumpfmuskulatur. Einige Modelle bieten sogar eine leichte Schwingfunktion für zusätzliche Bewegung.
    • Software-Erinnerungen: Programme wie „Stretchly“ oder „Workrave“ erinnern dich regelmäßig daran, Pausen einzulegen und kurze Übungen durchzuführen. Sie lassen sich individuell an deinen Arbeitsrhythmus anpassen.
    • Mini-Stepper oder Pedaltrainer: Diese kompakten Geräte passen unter den Schreibtisch und ermöglichen es dir, während der Arbeit deine Beine in Bewegung zu halten – ideal für längere Sitzphasen.

    Die richtige Technik kann deinen Büroalltag nicht nur gesünder, sondern auch effizienter machen. Indem du Tools und Gadgets gezielt einsetzt, schaffst du eine Umgebung, die Bewegung fördert, ohne deinen Workflow zu stören. Investiere in smarte Lösungen, die deinen Bedürfnissen entsprechen, und erlebe, wie Technik deine Arbeitsweise revolutionieren kann.

    Bewegungspausen: So integrierst du aktive Breaks in deinen Arbeitstag

    Bewegungspausen sind der Schlüssel, um deinen Arbeitstag gesünder und produktiver zu gestalten. Sie helfen nicht nur, Verspannungen vorzubeugen, sondern steigern auch deine Konzentration und Kreativität. Doch wie lassen sich diese aktiven Breaks nahtlos in den Arbeitsalltag integrieren? Hier sind konkrete Ansätze, die dir dabei helfen:

    • Plane feste Zeitfenster: Blockiere dir feste Zeiten im Kalender für kurze Bewegungspausen. Bereits 5 Minuten pro Stunde reichen aus, um deinen Körper in Schwung zu bringen und den Kopf freizubekommen.
    • Nutze Übergänge: Zwischen zwei Aufgaben oder Meetings ist der perfekte Moment für eine aktive Pause. Stehe auf, strecke dich oder gehe ein paar Schritte, bevor du dich der nächsten Aufgabe widmest.
    • Arbeite mit Mikroübungen: Kleine Bewegungsroutinen wie Kniebeugen, Wadenheben oder ein kurzer Spaziergang durch den Raum lassen sich problemlos in Pausen integrieren und bringen frische Energie.
    • Setze auf Routinen: Verknüpfe bestimmte Aktivitäten mit Bewegung. Zum Beispiel kannst du dir angewöhnen, während eines Telefonats aufzustehen oder dich bei jeder vollen Stunde für eine Minute zu dehnen.
    • Aktive Mittagspause: Nutze deine Mittagspause für einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft. Bewegung im Freien verbessert nicht nur die Durchblutung, sondern hebt auch die Stimmung.
    • Integriere Teamaktivitäten: Organisiere mit Kollegen kurze gemeinsame Bewegungspausen. Ob ein kleiner Spaziergang oder ein paar Dehnübungen – zusammen macht es mehr Spaß und motiviert.

    Indem du Bewegungspausen bewusst einplanst und mit deinem Arbeitsrhythmus verbindest, schaffst du eine gesunde Balance zwischen Produktivität und körperlichem Wohlbefinden. Starte klein, aber bleib konsequent – dein Körper und Geist werden es dir danken.

    Langfristige Vorteile: Warum Bewegung im Büro deine Gesundheit schützt

    Regelmäßige Bewegung im Büroalltag bietet nicht nur kurzfristige Erleichterung bei Verspannungen, sondern hat auch weitreichende Vorteile für deine langfristige Gesundheit. Indem du Bewegung gezielt in deinen Arbeitsalltag integrierst, kannst du das Risiko für zahlreiche chronische Erkrankungen deutlich reduzieren und gleichzeitig deine Lebensqualität steigern.

    1. Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Langes Sitzen verlangsamt den Blutfluss und kann auf Dauer die Gefäße schädigen. Bewegung – selbst in kleinen Einheiten – fördert die Durchblutung, stärkt das Herz und senkt den Blutdruck. Studien zeigen, dass regelmäßige Aktivität während der Arbeit das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erheblich mindern kann.

    2. Schutz vor Stoffwechselstörungen

    Ein bewegungsarmer Alltag ist eng mit Stoffwechselproblemen wie Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes verbunden. Bereits kurze Bewegungspausen helfen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und die Insulinempfindlichkeit zu verbessern. Dies unterstützt den Körper dabei, Energie effizienter zu nutzen.

    3. Erhalt der Muskulatur und Gelenkgesundheit

    Bewegung beugt dem Abbau von Muskulatur vor, der durch langes Sitzen begünstigt wird. Gleichzeitig werden Gelenke geschmiert und beweglich gehalten, was das Risiko für Arthrose und andere degenerative Erkrankungen verringert. Besonders Übungen, die die Tiefenmuskulatur ansprechen, wirken präventiv.

    4. Förderung der mentalen Gesundheit

    Bewegung setzt Endorphine frei, die als natürliche Stimmungsaufheller wirken. Sie reduziert Stresshormone wie Cortisol und kann so langfristig das Risiko für Depressionen und Angststörungen senken. Zudem verbessert körperliche Aktivität die Schlafqualität, was wiederum die psychische Gesundheit stärkt.

    5. Stärkung des Immunsystems

    Regelmäßige Bewegung kurbelt das Immunsystem an, indem sie die Produktion von Immunzellen fördert. Dies hilft deinem Körper, Infektionen besser abzuwehren und Entzündungsprozesse zu reduzieren, die durch Bewegungsmangel verstärkt werden können.

    Langfristig ist Bewegung im Büro also weit mehr als nur ein Mittel gegen Rückenschmerzen. Sie schützt deinen Körper vor ernsthaften Erkrankungen, verbessert deine mentale Stärke und sorgt dafür, dass du dich auch nach langen Arbeitstagen vital und ausgeglichen fühlst. Investiere in deine Gesundheit – mit jedem Schritt, den du im Büroalltag machst.

    Fazit: So bleibst du fit und produktiv am Schreibtisch

    Bewegung am Schreibtisch ist keine Frage von Zeit, sondern von Prioritäten. Mit kleinen, durchdachten Anpassungen kannst du nicht nur deine Gesundheit langfristig schützen, sondern auch deine Produktivität und dein Wohlbefinden steigern. Der Schlüssel liegt darin, Bewegung als festen Bestandteil deines Arbeitsalltags zu etablieren – ohne dabei deinen Workflow zu unterbrechen.

    Wie gelingt das? Indem du bewusst auf deine individuellen Bedürfnisse eingehst und praktikable Lösungen wählst. Es geht nicht darum, radikale Veränderungen vorzunehmen, sondern darum, Schritt für Schritt eine aktive Routine zu entwickeln. Tools wie Bewegungserinnerungen, kurze Workouts oder ergonomische Hilfsmittel sind dabei wertvolle Unterstützer. Wichtig ist, dass du konsequent bleibst und Bewegung als Investition in deine Gesundheit betrachtest.

    Die Vorteile sind enorm: Du wirst dich nicht nur körperlich fitter fühlen, sondern auch mental klarer und ausgeglichener sein. Ein aktiver Büroalltag stärkt deinen Körper, hebt deine Stimmung und hilft dir, Stress besser zu bewältigen. So schaffst du die perfekte Balance zwischen Leistung und Gesundheit – und das jeden Tag.

    Starte jetzt mit kleinen Schritten und beobachte, wie sich dein Arbeitsalltag positiv verändert. Dein Körper und Geist werden es dir danken!


    FAQ: Mehr Bewegung im Büroalltag leicht gemacht

    Warum ist Bewegung im Büro so wichtig?

    Bewegungsmangel im Büro führt häufig zu Beschwerden wie Rückenschmerzen, Verspannungen und einem erhöhten Krankheitsrisiko. Bereits kleine Bewegungseinheiten verbessern die Durchblutung, fördern die Konzentration und senken das Risiko für chronische Erkrankungen.

    Welche Übungen kann man am Schreibtisch machen?

    Einfache Übungen wie Schulterkreisen, Nackenentspannung oder Beinheber können direkt am Schreibtisch durchgeführt werden. Diese helfen, Verspannungen zu lösen und die Muskulatur zu stärken – ideal für kurze Pausen.

    Wie oft sollte man sich während der Arbeit bewegen?

    Experten empfehlen, sich mindestens alle 30 bis 60 Minuten kurz zu bewegen. Das kann durch einen Spaziergang, eine kurze Dehnübung oder den Wechsel in die Stehposition erfolgen.

    Welche Hilfsmittel fördern die Bewegung im Büro?

    Hilfsmittel wie höhenverstellbare Schreibtische, Balance Boards, Bewegungstracker oder ergonomische Hocker sind ideal, um den Arbeitsalltag dynamischer zu gestalten und mehr Bewegung zu integrieren.

    Wie kann man Bewegung in Meetings einbauen?

    Steh-Meetings oder kurze Pausen für gemeinsame Dehnübungen sind eine gute Möglichkeit, Bewegung in Meetings zu integrieren. Diese fördern nicht nur die Gesundheit, sondern können auch die Effizienz der Besprechung steigern.

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Also erstmal danke für den extrem ausführlichen Artikel, da steckt ja wirklich alles drin, was man zu dem Thema wissen muss. Ich muss sagen, ich bin zwar jemand, der sich das mit der Bewegung am Schreibtisch immer wieder vornimmt, aber in der Praxis hapert's dann irgendwie doch öfter als mir lieb ist... Gerade die Idee mit den Steh-Meetings finde ich spannend, auch wenn das in meinem Büro echt komisch rüberkommen würde, weil die meisten einfach gewohnt sind, alles im Sitzen zu machen. Vielleicht probier ich das mal in kleiner Runde mit Kollegen aus.

    Was mir aber im Artikel ein bisschen fehlt: Was macht man, wenn man einen Chef oder Kollegen hat, die kein Verständnis für sowas haben? Es klingt ja schön und gut, während des Lesens von Dokumenten auf der Stelle zu gehen oder Kniebeugen zu machen, aber wenn mein Chef reinkommt und ich „rumhampel“, kommt das nicht wirklich professionell rüber. Hat da jemand Tipps, wie man trotzdem Bewegung einbauen kann, ohne dass es komisch wirkt?

    Ach, und noch was: Ich hab tatsächlich einen höhenverstellbaren Schreibtisch und wusste gar nicht, wie SEHR das hilft! Ganz ehrlich, das war eine der besten Investitionen in meiner Arbeitsecke. Aber so Sachen wie diese Mini-Stepper oder ein Gymnastikball kommen mir ein bisschen übertrieben vor – hat jemand von euch Erfahrungen damit? Ablenkend oder wirklich sinnvoll? Bin da zwiegespalten.

    Und zum Punkt mit „aktive Mittagspause“: Das sollte ich echt mal konsequenter durchziehen, vor allem jetzt, wo es nicht mehr so heiß draußen ist. Frische Luft macht immer den Kopf frei, aber man vergisst es halt leicht, wenn der Tag so voll ist... Na ja, ich nehme mir das jetzt mal wieder vor – mal gucken, ob’s diesmal länger anhält!
    Ich frag mich ob so ein Bewegungstracker auch übernimmt wenn man nur mit den Füsen wippt un ob das dann wirklich als „aktive Bewegung“ zählt oder obs nur ne Ausrede für Bewegungsmuffel is.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bewegung am Arbeitsplatz ist essenziell, um körperliche und mentale Gesundheit zu fördern; einfache Strategien wie Steh-Meetings oder kurze Dehnübungen können Verspannungen lösen und die Produktivität steigern.

    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Führe regelmäßige Steh-Meetings ein, um Bewegung zu fördern und Besprechungen effizienter zu gestalten.
    2. Stelle dir einen Timer, der dich alle 30 bis 60 Minuten daran erinnert, aufzustehen und eine kurze Bewegungsübung durchzuführen.
    3. Nutze ergonomische Hilfsmittel wie höhenverstellbare Schreibtische oder Balance Boards, um zwischen Sitzen und Stehen zu wechseln und deine Haltung zu verbessern.
    4. Integriere kleine Workouts wie Schulterkreisen, Nackenentspannung oder Beinheber direkt am Schreibtisch, um Verspannungen zu lösen und Energie zu tanken.
    5. Plane feste Bewegungspausen in deinen Kalender ein und nutze sie für kurze Spaziergänge oder Stretch-Übungen, um deinen Körper in Schwung zu bringen und den Kopf freizubekommen.

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